Altstadt-Hotel Gelnhausen
Untermarkt 17
63571 Gelnhausen

Telefon: 06051 97798-0
Telefax: 06051 16464

Öffnungszeiten

Montag - Samstag:
  7.00 - 11.00 Uhr
16.00 - 22.00 Uhr

Sonntag:
  8.00 - 12.00 Uhr

Telefonisch erreichbar:
  7.00 - 22.00 Uhr


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Stadt und Umgebung > Sehenswürdigkeiten

Der Hexenturm

Der Hexenturm von GelnhausenDer Hexenturm – mit 9 Metern Durchmesser für seine Zeit ein recht beachtliche Rundturm - ist ein original erhaltener Geschützturm aus dem 15. Jahrhunderts, wohl der interessanteste Turm der Gelnhäuser Stadtbefestigung mit Ausstellung mittelalterlicher Folterinstrumente aus der Zeit der Hexenverfolgung.

Kaiserpfalz Gelnhausen

Die KaiserpfalzSüdöstlich vor der Stadt, auf einer kleinen Insel in der Kinzig gelegen, entstand im letzten Viertel des 12. Jahrhunderts mit der Kaiserpfalz eine Reprä- sentationsanlage von Kaiser Friedrich I. Barbarossa. Die kleine, auf einem Pfahlrost aus etwa 12.000 Stämmen errichtete Anlage, ist trotz ihrer jahrzehntelangen Nutzung der Anwohner als „Steinbruch“ das besterhaltene staufische Palastgebäude in ganz Deutschland. Imposant und stilvoll ästhetisch präsentiert sich der Palas, die eigentliche Wohnung Kaiser Barbarossas. Die Steinmetzarbeiten, das mächtige Portal, die gut erhaltenen Arkadenreihen, die prächtigen Friese und Kapitelle gehören zu den eindrucksvollsten Belegen romanischer Baukunst.

Die Marienkirche

Der Bau der Marienkirche (zw. Ober- und Untermarkt), das Wahrzeichen der Stadt Gelnhausen, begann um etwa 1170. In fünf Abschnitten wurde der imposante Kirchenbau errichtet, zuletzt 1467 die Prozessionskapelle südlich neben dem Chor. Sehr schön ist die Innenausstattung mit dem Hochaltar von 1500, der Maria mit vier Heiligen zeigt, dem Annenaltar, von 1500, sowie dem Magdalenen Altar, der auch Nikolaus- oder Brautaltar genannt wird. Sehenswert ist auch der Apostelaltar mit den zwölf Aposteln. Aus dem 14. Jahrhundert stammt das alte Chorgestühl mit Sängerpult. Besondere Sehenswürdigkeiten sind der Lettner aus dem 13. Jahrhundert, eine Rarität in Deutschland mit reicher figürlicher Ausstattung und Bemalung, sowie der Marien- und der Passionsteppich, die beide aus dem 15. Jahrhundert stammen. Außerdem sind zahlreiche Steinmetzarbeiten mit interessanten Figuren und Ornamenten zu sehen, sowie Reste von Wand- und Deckenmalereien im Chorraum.